Einsatzaufkommen 2024

Wir waren für Ihre Sicherheit tätig.

0

Brände

0

Brandmeldeanlagen und Heimrauchmelder

0

Verkehrsunfälle

0

Notfalltüröffnungen

0

Gefahrstoffe

0

sonst. Hilfeleistungen

0

wetterbedingte Einsätze

0

Ölbekämpfungen

0

Wachbesetzungen

  • Nr.: 39
  • Datum / Uhrzeit: 20.04. 16:35
  • Alarmierung: Sonder KFZ
  • Einsatzort: BAB 2 => Hannover
  • eingesetzte Kräfte des Löschzugs: 7 - LF 20 - 1, 7 - TLF 4000
  • weitere Kräfte: Einsatzleitdienst, Berufsfeuerwehr, Notarzt, Rettungsdienst, Autobahnpolizei

Verkehrsunfall im Rückstau

Im Rückstau des vorangegangenen Unfalls ereignete sich ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Zur Absicherung des Rettungsdienstes wurden die gerade bei einem vorangegangenen Einsatz frei gewordenen Fahrzuege (LF 20-2, TLF 4000) des Löschzuges Spexard alarmiert. Ferner wurden ein Rettungswagen aus Rheda-Wiedenbrück und das Notarzteinsatzfahrzeug aus Oelde zur Unfallstelle entsandt. Die enbenfalls auf der Rückfahrt vom vorangegangenen Einsatz befindliche Berufsfeuerwehr, wurde vom Löschzugführer des Löschzuges Spexard zusätzlich angefordert, da die eingesetzten Fahrzeuge aus Spexard  über keinen Rettungssatz verfügten.

Eine Mercedes C-Klasse aus Unna führ offensichtlich einem VW Passat aus dem Kreis Gütersloh im Stauende auf. Ein weiteres Fahrzeug, ein Leihwagen der Marke Lynk geriet zusätzlich in den Unfall und fuhr wiederum der Mercedes C-Klasse in das Heck. Der Lynk wurde von einer schwangeren Frau aus den USA gesteuert. Die Frau verlor im Einsatzverlauf kurzzeitig das Bewustsein. Für einen weiteren Unfallbeteiligten wurde im Einsatzverlauf ein zusätzlicher Rettungswagen angefordert. Beide Verletzte wurden umliegenden Krankenhäusern zugeführt. 

Die Tätigkeiten der Feuerwehr beschränkten sich im Wesentlichen auf die Absicherung der Unfallstelle, der Sicherstellung des Brandshutzes und das Abklemmen der Autobatterien. Das Elektrofahrzeug der Marke Lynk & Co. bereitete den Einsatzkräften ein wenig "Kopfzerbrechen". Die sogenannte Rettungskarte war nicht im einheitlichen System der Automobilhersteller zu finden. Die übliche Kennzeichnung zur Trennung der Hochvoltleitungen war am Fahrzeug nicht vorhanden. Hier konnte letztendlich ein gelernter KFZ-Mechaniker der Berufsfeuerwehr eine zum Trennen geeignete Stelle im Hochvoltsystem identifizieren.