Auslösung eines kombinierten Gefahrenmelders für Gas und Kohlenstoffmonoxid in einer Grundschule. Zum Auslösezeitpunkt war nicht klar, ob der Melder auf Erdgas oder Kohlenstoffmonoxid (CO) ansprach.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte war das betroffene Gebäude bereits durch den Hausmeister geräumt worden und die Kinder in Nebengebäuden untergebracht, in denen keine Gefahr bestand.
Ein Trupp des ersteintreffenden Löschgruppenfahrzeug 7 LF 20 - 1 ging unter Atemschutz mit einem Mehrgasmessgerät zur Erkundung vor. Es konnte zwar ein erhöter CO-Wert von 56-58 ppm gemessen werden, dieser stellte jedoch keine unmittelbare Gefahr dar.
Die Einsatzstelle wkonnte kurzfristig mit dem Hinweis, die Feststoffheizanlage erst nach Überprüfung durch ein Fachunternehmen wieder in Betrieb zu nehmen an den Hausmeister übergeben werden.
